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think about – don’t talk about – just do it


Eine Biografie ist die mündliche oder schriftliche Präsentation
des Lebenslaufes eines Menschen. 
Es gibt einige, die darüber Bücher schreiben, das nennt man dann auch Autobiografie.
Dann geht es allerdings mehr um Lebenserfahrungen und meistens
ganz kluge oder besondere Menschen. 
Hier geht es nur ein bischen um mich …

Guido Dunkel ist 1974 in Georgsmarienhütte geboren und wohnt dort heute noch.
Ungewöhnlich? Vielleicht. Die Eltern aber auch der Bruder von Guido wohnen auch heute noch in Georgsmarienhütte, passt also. Guido hat zwei Kinder wohnt in einem Zweifamilienhaus, arbeitet in Osnabrück und fährt Volkswagen.

Als staatlich geprüfter Elektrotechniker mit dem Schwerpunkt Datenverarbeitung beschäftigt sich Guido damit, die multimediale Welt der heutigen Möglichkeiten der IT in Umgebungen des Gesundheitswesens zu implementieren. Die IT & Medizintechnik insbesondere im Krankenhaus ist hinsichtlich technischer und betriebswirtschaftlicher sowie vor allem medizinischer Ansprüche unverzichtbar geworden. 

Diese Darstellung ist allerdings ebenso übertrieben wie die Frage: 
„Er macht doch was mit Computern, oder?“


www.DUrbanEx.de

Es entwickelte sich.
Manchmal kam der Tag sicherlich auch ganz plötzlich.
Niemand konnte sich um das freigewordene Objekt kümmern.

Marodes, Vergessenes, es scheint aus einer anderen Welt zu stammen.

www.LostPotties.de

An verlassenen Orten in alleingelassenen Gebäuden gibt es sie noch – sie träumen leise vor sich hin, werden kaum beachtet.

Einfach etwas Wissenswertes über ein altbekanntes und oft benutztes Möbelstück.

www.PrivateFotografie.de

Fotografie ist für mich ein Hobby und das wird es auch bleiben, auch wenn ich immer geneigt bin, dazuzulernen und mich zu verbessern!

Eindrücke und Ergebnisse aus der Freizeit eines Hobbyfotografen.

www.GetCycle.de

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www.Alienation-Zone.de

Mai 2016
Ukraine, Tschernobyl, Prypjat

Eine unvergessliche Reise mit wechselhaften Eindrücken und unbeschreiblichen Emotionen.

Vier Tage in der Sperrzone, unendlich viele Fotomotive, Wissenswertes sowie Kontakt zu Einsiedlern und ein Hauch Abenteuer.


Über meine Fotografie:

Fotografie ist für mich ein Hobby und das wird es auch bleiben!
… auch wenn ich immer geneigt bin, dazuzulernen und mich zu verbessern!

Die mittlerweile angeschaffte Ausrüstung ist sehr umfangreich und ich habe Spass an der Technik. Meine Fotos sind aber deshalb nicht zwingend besser.

Meine Meinung:
Es reicht nicht aus, sich gute Technik zu besorgen.
Man muss beginnen, diese Technik zu beherrschen.
Damit bin ich zuletzt mit der Erfindung der digitalen Fotografie immer tiefer eingestiegen, und so ist man vom Knipser zum Hobbyfotografen geworden.
Aber reicht das dann aus? Noch lange nicht!

Jetzt muss man noch durch den Sucher blicken, die richtige Auswahl treffen und einen perfekten Augenblick wählen.
Kommt dann ein gutes Foto dabei heraus? Das liegt im Auge des Betrachters! Wenn dieser sich an etwas erinnert, zu etwas angetrieben wird. Wenn die abgebildete Situation zu etwas anregt oder zu Verwunderung führt. Wenn aus dem kurzen Blick auf ein Foto eine intensive Interpretation wird,erst dann ist es mehr als ein Foto, und das kann mit jeder Technik gelingen …

Wen oder Was für Wen?

Interessantes
Ich fotografiere das, was mich interessiert und sicherlich auch das, was man fotografieren kann. Also einfach alles.
Besonderes Interesse gilt allerdings dem Maroden und irgendwie dem ein wenig Verrückten.
Verlassenes und eigenartige Dinge finden, Perspektiven hervorheben, Details darstellen.

Reisen
An besonderen Orte oder an Stellen an die man nie gehen würde. Der Reiz alleine in eine Geschichte der Vergangenheit einzutauchen.
Sich ein Bild malen von dem was einmal gewesen sein könnte, die Phantasie spielen lassen.
 
Aufträge?
Bisher nur im Bekanntenkreis, dann in Absprache.
Geliefert wird nach Wunsch auf CD, in üblichen Abzügen (15×21 silk) oder als von mir erstelltes Fotobuch.
Aber eigentlich eher für mich selbst!

Warum eigentlich?

rausgehen, fokussieren, schießen

Abschalten! Job und Familie mal sein lassen und einfach mal auf einer Bank sitzen und auf einen Storch warten.
Menschen eine Freude bereiten in dem sie selbst oder irgendwas anderes fotografiert werden.

sichten, sortieren, wegwerfen

Am Rechner zu Hause die Fotos sichten und merken was nicht geklappt hat. Sortieren und Aussortieren, sowie dadurch die Tücken der Fotografie erarbeiten und lernen.

bearbeiten, verbessern, zeigen

Die heutigen Vorteile der digitalen Bildbearbeitung benutzen und dennoch nichts Gewordenes hervorheben.
Fotos designen und die Ergebnisse zeigen.
alle anderen Gründe wären mir zu philosophisch …

Aparatur

Ich fahre mit Canon, FF und Crop sind die Body´s, Festbrenner und Zoom´s sind die Gläser. Und natürlich auch das Smartphone von Apple, als Immerdabei!

meine Body´s
EOS 6D, Vollformat mit friedlichen ISO-Eigenschaften und einer tollen Bildqualität in diesem Preissegment.
Vor dieser habe ich die 5D Mark II als fantastisches Arbeitstier kennen und schätzen gelernt und schweren Herzens nach etwa 120.000 Zeigefingern abgegeben.

EOS 7D II, schneller Allroundcrop mit super AF-Eigenschaften.
Als Nachfolger der Einser-Variante ein supergutes Spielzeug für schnelle Ziele, leider nicht berauschend, aber dafür länger im Zoom. 

meine Gläser
Ich tobe mich gerne mit verschiedenen Zoom-Optiken im Bereich von 8 – 200 Millimeter aus, die Unterschiede an den Crop- oder FF-Body´s in der Bildwirkung sind zum Teil erstaunlich. 
Am Liebsten nutze ich jedoch Festbrenner, warum das so ist kann ich gar nicht wirklich sagen. Ganz besonders hervorheben möchte ich das 50mm f1.2L USM – ein fantastisches Teilchen!

Zubehör

Dazu gehört Literatur und Internet sowie mit der digitalen Fotografie auch Software und die Entwicklung am Computer, logisch – oder?

Teilekram
Telekonverter, Zwischenringe, Aufsteckblitze, Stative und Bohnensäcke, Filter, Taschen, Reinigungszeugs & Co.
Achja, meine Stativempfehlung: Berlebach Mini mit Manfrotto Grip Ball Revolvergriff – zwingt zu anderen Perspektiven!

Software
FastStone Image Viewer, FastStone Photo Resizer, CardRecovery, NIK Software, Adobe Photoshop CC, selbst Geschriebenes zum Sortieren, und was es noch so alles gibt.
In den meisten Fällen reicht mir aber aktuell der RAW-Konverter von Adobe – mächtiges Tool wie ich finde! dazu ein paar Aktionen in Photoshop und das meiste ist gegessen.

Literatur und Internet
Überall gibt es phantastisches zum Lesen, ich möchte hier einfach nur hervorheben was mich überzeugt hat.
Bokeh! (Timo Gockel), Fotografieren (John Hedgecoe), Heute schon geblitzt? (Dirk Wächter), Objektfotografie im Detail (Eberhard Shuy), 101 Top-Tipps (Michael Freeman), Der fotografische Blick (Michael Freeman), Der eigene Blick (Robert Mertens)
krolop-gerst.com, kaplun.de, the-digital-picture.com, saal-digital.de

Braucht man das ganze Zeug?

Definitiv Nein!

Die Techniken der ursprünglichen Fotografie begeistern mich. Es macht aber auch fürchterlich Spaß die heutigen technischen Hilfsmittel auszuprobieren. Aber in der Regel verwende ich meine Kamera, ein angemessenes Glas und beschränke mich auf die Basis der Fotografie. Damit meine ich Blende – Zeit – ISO! Ich kenne viele Hobbyfotografen denen es wichtig ist, noch on Location ihre Bilder direkt in soziale Medien zu katapultieren – wow.

Mich lenken diese wahnsinnig vielen Funktionen und das ganze Zeug nur ab. Mir reicht in der Regel ein einziges Fokusfeld und ich beherrsche die Auswirkung der wesentlichen Messmethoden. Alles andere ist nett, in bestimmten Situationen brauchbar und zugegeben in Einzelfällen auch sinnvoll – aber dann auch bitte bewusst eingesetzt. 

Auch im Bereich des Zubehör´s halte ich mich gerne zurück. Ein ordentlicher Tragegurt, ein Rucksack und in manchen Situationen mein Berlebach Mini, das reicht mir meistens aus. 
Der Pinsel zur schnellen Reinigung des Glases ist mir allerdings wichtig, denn da wo ich mich bewege ist es oftmals sehr staubig.

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Ein Bild – Tausend Worte
über Fotografie
und mich

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Marodes, Vergessenes, es
scheint aus einer anderen
Welt zu stammen.

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Einfach etwas Wissenswertes
über ein altbekanntes
und oft benutztes Möbelstück.

www.PrivateFotografie.de

Eindrücke und Ergebnisse
aus der Freizeit eines
Hobbyfotografen.

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Echte Männer
fahren und schrauben
Fahrrad

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Wissenswertes sowie Kontakt
zu Einsiedlern und ein
Hauch Abenteuer.